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Mitmachen & bewerben!

"Georg-Potschka-Tatendrang!-Preis" 2018


Liebe Auszubildenden und Studierende der Wohnungswirtschaft,

haben Sie eine Aktion ans Laufen gebracht, Initiative gestartet oder Idee entwickelt, mit der Sie sich in Ihrem Ausbildungsbetrieb sozial engagieren?
Dann bewerben Sie sich bei uns: Denn wir gehen mit unserem „Georg Potschka-Tatendrang!-Preis“in die nächste Runde.

Details zur Bewerbung erhalten Sie
HIER!

Wir sind gespannt & freuen uns auf Ihre Bewerbung,
Ihr DESWOS-Team

ACAMS ist Finalist der World Habitat Awards 2017


Demokratische Entscheidungsprozesse der Genossenschaft
Unsere Partnerorganisation Asociación Cooperativa de Ahorro y Crédito Mujeres Solidarias (ACAMS) in El Salvador ist unter den acht Finalisten der World Habitat Awards 2017! Damit wird die großartige Arbeit der von Frauen geführten Spar-und Kreditgenossenschaft beim Wiederaufbau und der Verbesserung der Gemeinden nach Jahren der politischen Unruhen und zwei aufeinander folgenden Erdbeben gewürdigt. In Zusammenarbeit mit der DESWOS und Unterstützung durch das BMZ baute die Frauengenossenschaft zahlreiche Wohnhäuser in Tejutepeque und Jutiapa nach dem Prinzip der Selbsthilfe. In unserem aktuellen gemeinsamem Projekt in Santa Rita, einem kleinen Dorf am Rande von Tejutepeque, schaffen wir mit Hilfe unserer Spender menschenwürdige Wohn- und Lebensverhältnisse für weitere 60 extrem arme Familien.
Die World Habitat Awards werden an innovative, herausragende und manchmal revolutionäre Wohnideen und -projekte für das Menschenrecht auf Wohnen verliehen. Die Begründung der Jury, die ACAMS aus 100 Bewerbern als Finalist ausgewählt hat, finden Sie hier.

Unser aktuelles Projekt für Sie

Nicaragua | Mirazul del Llano – Existenzen einer ganzen Ge­meinde sichern!


„Minifaldas“ nennen die Bewohner ihre Hütten aus porösem Bruchstein und Holzlatten. Bis zu 6 Personen leben in so einer einräumigen Hütte.
Foto: DESWOS
In der kleinen Gemeinde Mirazul del Llano im Süden Nicaraguas leben etwa 1.200 Einwohner. El Llano bedeutet „die Ebene“ und ist ein weites Tal mit fruchtbaren Böden. Doch die klimatisch bedingte Tro­ckenheit und Stürme führen zunehmend zu Bodenerosion und Ernteausfall. Die Familien bauen Bohnen, Avocado und Gemüse an und verwenden die Ernteeinnahmen teilweise zum Verkauf, aber auch zur Eigenversorgung. Einige halten Kühe oder Hühner. Mit durchschnitt­lich 100 bis 250 US$ pro Monat leben die Menschen deutlich unterhalb der Armutsgrenze. Viele Familien leben getrennt, denn die Männer suchen Jobs auf Kaffeefincas oder in der Stadt. Mehr als 80 % der Hütten, sogenannte „Minifaldas“ aus porösem Bruchstein und Holzlatten, sind in einem schlechten Zustand und viel zu klein für die bis zu 6 Personen in einem Haushalt. Die Hütten bieten keinen Schutz vor Starkregen, Stürmen oder Erdbeben. Durch die traditionell offenen Kochstellen leiden besonders ältere Menschen und Kinder un­ter Atemwegserkrankungen. Die Sanitärversorgung ist schlecht und die Wasserqualität be­denklich. Insgesamt herrscht Wassermangel. Die Familien müssen teilweise zweimal pro Woche über Feuerwehrleitungen mit Trinkwasser versorgt werden.

Zusammen mit der Partnerorganisation SofoNic und in Kofinanzierung mit dem BMZ unter­stützt die DESWOS die gesamte Dorfgemeinschaft durch Weiterbildung und gemeinschaftli­che Maßnahmen zur Wasserversorgung. Es werden 20 Handwerker dual ausgebildet und 50 junge Gemüseproduzenten qualifiziert. 60 Familien erhalten außerdem Hilfe bei der Sanie­rung und Erneuerung der Häuser und Sanitäranlagen. Die Familien werden aufgrund der Dringlichkeit gezielt ausgesucht. Sie zeigen eine große Bereitschaft zur Selbsthilfe.

Die DESWOS benötigt Spenden* für:

  • ­Sanierung/ Erweiterung von 60 Häusern je 1.308 Euro
  • ­60 Toiletten mit Waschmöglichkeiten je 250 Euro
  • ­Kochherde mit Rauchabzug je 35 Euro
  • ­Zwei Trinkwassertanks zu je 1.850 Euro
  • ­5 Regenrückhaltebecken & Kanalisierung zu je 531 Euro
  • ­Maurerausbildung für 20 Jugendliche zu je 490 Euro
  • ­Schulung von 50 jungen Gemüseproduzenten zu je 33 Euro
  • ­Workshops und Bildungskurse für die Familien zur Ernährung, Gartenbewirtschaftung, Hygiene, Abfallentsorgung etwa 560 Euro

*Dies ist nur der Anteil der DESWOS von 25 Prozent; 75 Prozent werden vom Bundesmi­nisterium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ kofinanziert.

Bitte unterstützen Sie die Familien in Mirazul del Llano. Mit Ihrer Spende verhelfen Sie den Menschen zu einem schützenden Haus und zu einer besseren Lebensexistenz. Herzlichen Dank!

Spendenstichwort: Mirazul del Llano 495

Kontoinhaber: Deswos

IBAN: DE87 3705 0198 0006 6022 21

SWIFT-BIC: COLSDE33

Sparkasse KölnBonn

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