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Tropensturm Idai: Bitte um Spenden für die Flutopfer in unserer Projektregion in Malawi


Nicht nur Mozambique und Zimbabwe, sondern auch Malawi hat der tropische Wirbelsturm Idai Mitte März schwer getroffen. Weite Landstriche im Süden Malawis sind durch heftige Windböen sowie starke Überschwemmungen verwüstet. Mindestens 60 Menschen haben ihr Leben verloren, die Häuser von mehr als 90.000 Menschen wurden zerstört, fast eine halbe Million Menschen sind durch die Folgen des Tropensturms unmittelbar betroffen.
Betroffen sind auch Menschen in der Projektregion, in der sich die DESWOS seit 2017 für eine Verbesserung der Sanitärversorgung und Hygienesituation engagiert.

Der Tropensturm hat vielen Familien nahezu die gesamte Lebensgrundlage genommen: Ihre Häuser sind stark beschädigt, ihre wenigen Habeseligkeiten, Felder und damit die anstehenden Ernten sind vernichtet.
Angesichts der dramatischen Lage hat die DESWOS kurzentschlossen ihrer malawischen Partnerorganisation „Center for Community Organisation and Development“ (CCODE) Geld für Hilfsgüter zur Verfügung gestellt. CCODE engagiert sich vor Ort, um die größte Not der Flutopfer zu lindern.
400 Familien bzw. rund 2.200 Menschen werden die Mitarbeiter von CCODE mit den dringendsten Sachen versorgen und zumindest das Überleben in den nächsten Wochen sichern. Für Nahrungsmittel, Kleidung, Bettwäsche, Feuerholz zum Kochen sowie Hygiene- und Sanitärprodukte werden ca. 8.000 Euro benötigt, 20 Euro pro Familie.

Bitte unterstützen Sie uns, die Kosten für diese Nothilfe für die Flutopfer des Tropensturms in Malawi aufzubringen. Ihre Spende hilft!
Vielen Dank!

Spendenstichwort: Nothilfe Malawi

Spendenkonto DESWOS e.V.
Sparkasse KölnBonn
IBAN: DE87370501980006602221
SWIFT-BIC: COLSDE33

Die DESWOS wird 50!

Fördern Sie unsere Jubiläumsprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika


Gesundheit in Malawi, sicheres Wohnen in Ecuador & Minderheitenschutz in Indien sind die Ziele in den DESWOS-Jubiläumsprojekten.
Foto: DESWOS
Die DESWOS wird 50!
Wissenswertes zu den Anfängen der DESWOS, über 50 Jahre Projektarbeit und über die Herausforderungen in der Zukunft erfahren Sie in der Jubiläumsausgabe zu unserem DESWOS brief.

Auch im Jubiläumsjahr stehen für uns die Menschen in unseren Projektländern im Vordergrund, die in Armut oder Ausgrenzung leben.

Deshalb freuen wir uns, wenn Sie unsere Jubiläumsprojekte, in drei Ländern der Kontinente Afrika, Lateinamerika oder Asien unterstützen.
  • In Malawi fördern wir den Bau von mehreren Hundert Trockentrenntoiletten, darunter auch in Schulen. Mit dem Aufbau eines Systems zur Müllsammlung und -verwertung, begleitet von intensiver Aufklärung über Hygiene und Gesundheit, schaffen wir einerseits Arbeitsplätze und verbessern andererseits die gesundheitliche Situation Tausender Menschen.
  • In Ecuador fördern wir den Bau von etwa 100 schützenden Häusern in Selbsthilfe und ermöglichen den Zugang zu Wasser, Toiletten & Waschmöglichkeiten für mehrere Hundert Familien in über 3.000 m Höhe.
  • In Indien verhelfen wir Nomaden-Familien der Narikuravars zu Sesshaftigkeit und sozialer Absicherung. Endlich können die Kinder eine Schule besuchen. Wir sind überzeugt: Mit der Sesshaftigkeit und einem festen Zuhause für die Narikuravars ist der Aufbruch zu einem besseren Leben mit weniger Diskriminierung möglich!
Alle Spenden werden nach dem Bedarf auf die drei Jubiläumsprojekte verteilt.
Bitte unterstützen Sie die Menschen in unseren Jubiläumsprojekten. Verwenden Sie bitte den "jetzt spenden-Button".

Herzlichen Dank!

Ihr DESWOS-Team

Unser aktuelles Projekt für Sie

El Salvador | Cinquera - ein verlassenes Dorf lebt auf


Über viele Jahre lebten in Cinquera überwiegend alte Menschen, oft sehr verarmt. Allmählich siedeln sich wieder junge Menschen an.
Foto: DESWOS
Cinquera ist eine der ärmsten Gemeinden El Salva­dors, etwa 50 km nordöstlich der Hauptstadt San Sal­vador. Erst seit zwei Jahren ist das Dorf über eine asphaltierte Straße erreichbar. Die Menschen leben teils in Hütten aus „Bahareque“, einem mit Lehm ausgefachten Geflecht aus Ästen, teils in einem Flick-werk aus Wellblech, Holzbrettern und nur wenigen Bauten aus Lehmblöcken oder Mauerteilen. Die Hütten bieten kaum Schutz vor Starkregen, Wind, Feuer und Erdbeben.<

Cinquera gehört zu den Dörfern, die vom Bürgerkrieg zwischen 1980 bis 1991 schwer betroffen waren. Die Menschen flohen vor den Kämpfen, das Dorf war prak-tisch verlassen, die Bauten verfielen. Erst seit 1992 werden die Hütten schrittweise besiedelt. Etwa 1.460 Einwohner leben wieder dort. Mehr als die Hälfte der Haushalte sind extrem arm. Die Menschen leben in Subsistenzwirtschaft, bauen Mais, Bohnen und Hirse zur Eigenversorgung an. Es gibt nur einfache Latrinen, die wegen der alten Bauweise in einem extrem schlechten Zustand sind.

Cinquera liegt in einem Talkessel und ist umgeben von in 20 Jahren des „Leerstandes“ nachgewachsenen tropischen Wäldern, mit großem Potential zum Ökotourismus. Deshalb gibt es die lokale „Vereinigung für Wiederaufbau und Stadtentwicklung“, die den Wald schützt und ein kleines Museum im Ort liebevoll betreibt. Aber es fehlt an Know-How und an Geld, um einen sanften Ökotourismus zu entwickeln und den Menschen daraus ein Ein-kommen zu generieren.

Die DESWOS und ihre langjährige Partnerorganisation, die Frauenkooperative ACAMS, fördern die Menschen in Cinquera in einem dreijährigen Projekt und benötigen insgesamt 166.324 Euro* Spenden, u.a. für folgende Einzelpositionen:

  • Sanierung und Neubau der Häuser mit sicheren Kochherden für 50 Familien zu je 1.600 €*
  • 50 gemauerte, Brennholz sparende Herdöfen à 50 €*
  • Sanitäre Versorgung und Waschhäuschen für 50 Familien zu je 345 €*
  • Maurerausbildung, 6 x 2 Wochen, 10 Lehrlinge 3.750 €*
  • Bewässerungssysteme, Wasserwirtschaft 3.050€*
  • Aufbau und Förderung eines Ökotourismus 20.465 €*

* Der Anteil der DESWOS beträgt 25 Prozent; 75 Prozent werden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ kofinanziert.

Bitte lassen Sie den Ort Cinquera durch Ihre Spende wieder „Aufleben“ und verschaffen Sie den Familien zu einer menschenwürdigen Unterkunft. Herzlichen Dank!


Spendenstichwort: Cinquera - ein verlassenes Dorf lebt auf

Kontoinhaber: Deswos

IBAN: DE87 3705 0198 0006 6022 21

SWIFT-BIC: COLSDE33

Sparkasse KölnBonn

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