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Juni 2013
Liebe Leserin, lieber Leser,

die Medien überschlagen sich zurzeit mit alarmierenden Meldungen: über die Zerstörungen durch den Tornado im US-Staat Oklahoma oder ganz aktuell von den Hochwassergebieten in Süd- und Ostdeutschland. Das Leben vieler Menschen weltweit ist von Naturkatastrophen bedroht.
Menschen, die in großer Armut leben, wie in Cuddalore in Südindien, werden besonders hart getroffen. Auf den zerstörerischen Tsunami des Jahres 2004 folgte 2011 ein verheerender Wirbelsturm, von dem sich die Region bis heute nicht erholt hat.
Dennoch wurde in den Zeitungen kaum über die Not der Familien in Cuddalore berichtet. Es gibt wenig Anteilnahme für diejenigen, die am dringendsten Hilfe benötigen. Daher bitten wir Sie heute um Ihre Aufmerksamkeit für unser neues Projekt für die vergessenen Opfer des Wirbelsturms „Thane“.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr DESWOS-Team

Hilfe für die vergessenen Katastrophenopfer
"Der Wirbelsturm Thane war viel schlimmer für uns als der Tsunami, denn wir haben unsere Zukunft verloren” sagen die Küstenbewohner in Cuddalore, Südindien.
Über 90.000 Hektar bebautes Ackerland wurden 2011 zerstört, viele der 200.000 betroffenen Familien kämpfen bis heute um ihr Überleben. Ein Hilfsprogramm, das von der indischen Regierung für den Wiederaufbau von Häusern aufgelegt wurde, schließt die Ärmsten aus. Denn es fördert nur diejenigen, die bereits die Fundamente für ein Haus vorweisen können.
Erfahren Sie in unserem Artikel wie die Menschen mit Hilfe der DESWOS dennoch eine Chance erhalten, an dem Wiederaufbauprogramm teilzunehmen.
Was wurde eigentlich aus…
dem Mati–Schulhostel
Mit dem Bau eines Schulhostels hat die DESWOS ein Zuhause für Kinder im ländlichen Huzurikanda, Bangladesch, geschaffen, deren Eltern auf der Suche nach Arbeit in die Slums der großen Städte ziehen.
Das Hostel steht offen für bedürftige Schülerinnen und Schüler der MATI-Schule, aber auch für Mütter und Kinder in akuten Krisen. Auf der mit Unterstützung der DESWOS gebauten Schule, erhalten die Kinder Zugang zu Bildung und die Chance auf eine bessere Zukunft.
Mitglieder aktiv
Unsere Mitglieder und Förderer unterstützen die Arbeit der DESWOS und die Menschen in den Entwicklungsländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas mit zahlreichen Aktionen.
Erfahren Sie mehr über die jüngsten Initiativen in unserer Rubrik "Mitglieder aktiv".
Unser Service für Sie:
DESWOS-Wanderausstellung „Not a pretty picture”
Sie stecken bis zum Hals im Morast der Kanäle der indischen Hauptstadt Mumbai, ohne Schutzkleidung, ohne Atemmaske, sie haben noch nicht mal Handschuhe. Das sind die Arbeitsbedingungen der Müllarbeiter in Mumbai, Indiens größter Metropole.
Es sind die „Unberührbaren“, die sich selbst Dalits nennen, die in Indien die Drecksarbeit verrichten. Mit 32 schlichten Schwarzweiß-Fotos des indischen Fotografen Sudharak Olwe dokumentiert die DESWOS die Arbeits- und Wohnbedingungen der Müllarbeiter und ihrer Familien.
Bitte unterstützen Sie die Dalits: Zeigen Sie die Foto-Ausstellung „Not a pretty picture“ in Ihren Räumlichkeiten! Die DESWOS stellt Ihnen die 32 gerahmten Bilder kostenlos zur Verfügung. Für Ihre eigene Präsentation beraten wir Sie gerne.
Impressum
Deutsche Entwicklungshilfe für soziales
Wohnungs- und Siedlungswesen e.V.
Innere Kanalstraße 69
50823 Köln
Telefon 0221 57989-0
Telefax 0221 57989-99
Internet: www.deswos.de
E-Mail: public@deswos.de
Spendenkonto DESWOS e.V.
Konto 660 22 21
Sparkasse KölnBonn
BLZ 370 501 98

IBAN: DE87370501980006602221
SWIFT-BIC: COLSDE33

Sitz der Gesellschaft: Köln | Amtsgericht Köln VR 6346 | UStID: DE122792378
V.i.S.d.P.: G. Müller | Redaktion: W. Clever, A. Meinicke, W. Wilkens, A. Winkler

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