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Bitte helfen Sie mit Ihrer Kleiderspende!

… für die Textilcontainer der DESWOS

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Ihre Kleiderspenden schaffen Ausbildungsplätze für junge Menschen. Mit den Erträgen aus den Textilkleidercontainern fördert die DESWOS die Ausbildung zur Schneiderinnen - hier in Guntur, Indien.
Foto: DESWOS

Wussten Sie,

­...dass jeder von uns in Deutschland schätzungsweise 12 kg Bekleidung und 4 Paar Schuhe pro Jahr verbraucht? Davon landen leider immer noch fast 375.000 Tonnen Alttextilien im Restmüll.

...allein ein T-Shirt beim Bewässern der Baumwollfelder 2.000 Liter Wasser und weitere tausende Liter bei der Produktion verbraucht?

...dass gebrauchte Textilien ebenso wie Metall, Papier oder Glas wertvolle Stoffe sind, die noch eine Weiternutzung oder neue Wertschöpfungskette vor sich haben könnten?

Drei gute Gründe, den unmodernen Pullover, die gut erhaltene Hose und das alte Bettlaken in einen Textilcontainer zu spenden. Und es gibt noch viele MEHR.

Bitte machen Sie mit!

Spenden Sie Ihre gebrauchten Textilien in den DESWOS-Textilcontainer in Ihrer Nähe. Die DESWOS engagiert sich als gemeinnützige Organisation durch die Sammlung von Textilien für Mensch, Umwelt und Klimaschutz.

Mit Ihrer Kleiderspende fördern Sie:

  • ­Menschen in "Hilfe zur Selbsthilfe"-Projekten in den Entwicklungsländern und
  • den Schutz der Umwelt und knapper natürlicher Ressourcen

Aus einem Textilcontainer erlösen wir je nach Marktpreis und Menge jährlich 150 bis 300 Euro für unsere Projektarbeit. Die Weiterverwendung und -verwertung der gebrauchten Textilien erfolgt dabei nach den Vorgaben des Kreislaufwirtschaftsgesetzes. Wir beauftragen nur anerkannte und zertifizierte Sammel- und Recyclingunternehmen.

Was hat die DESWOS davon?

Diese Erträge helfen der DESWOS in ihren Projekten in Afrika, Asien und Lateinamerika. Wenn immer möglich, fördern wir mit diesem Sammlungsergebnis Projekte des Textilsektors, z. B. die Ausbildung von Mädchen als Schneiderinnen, den Aufbau von Werkstätten und Wohnheimen oder die Heimarbeit als Schritt in die Selbständigkeit zur Unterstützung der Familien.

Was passiert mit den Textilien?

Die Verwertung unterliegt den strengen Auflagen des Kreislaufwirtschaftsgesetzes. In den Recyclingbetrieben werden die Textilien sortiert. Bis zu 65 Prozent sind so gut erhalten, dass sie als Secondhandware weitergenutzt werden können. Neben Deutschland und Osteuropa sind die Entwicklungsländer und hier vorwiegend Afrika ein wichtiger Markt. Händler kaufen die noch tragbaren Textilien und verkaufen sie an Kunden mit geringer Kaufkraft. Kleine Schneiderbetriebe sind darauf spezialisiert, die Kleidungsstücke nach den Wünschen der Kunden umzuarbeiten.

Der Handel mit „Mitumba“ (Swahili für „Bündel“) ergänzt die traditionellen Textilmärkte mit alltagspraktischer Kleidung. Er gibt tausenden Kleinhändlern, Schneiderinnen und Schneidern, Wäscherinnen und Wäschern, Büglerinnen und Büglern in Afrika Arbeit und trägt zu ihrer Existenzsicherung bei.

Unsere Kooperationspartner sind:

TEXAID
www.texaid.de

Retextil Recycling International GmbH & Co.KG
www.retextil.de

Wünschen Sie weitere Informationen? Auf unseren anderen Seiten erfahren Sie mehr über die DESWOS und unsere Projekte. Gerne senden wir Ihnen auch Informationsmaterial zu.

Zehn Argumente für die Förderung des bewussten Umgangs mit Gebrauchttextilien


DESWOS
Deutsche Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e. V.
Herr Hans Saam
Innere Kanalstrasse 69
50823 Köln

Telefon: 0221/57989-93
Telefax: 0221/57989-99
E-Mail: hans.saam@deswos.de