Willkommen Projekte Spenden & Helfen Wir über uns Aktionen Kontakt Downloads

NEUES DESWOS-PROJEKT

Häuser für 15 Familien der Narikuravas


Als Nomaden leben die Narikuravas auch heute noch in sehr einfachen Hütten.
Foto: AWARD
Die Narikuravas sind Nachfahren einer jahrhundertealten nomadischen Stammesbevölkerung, die in Wäldern und an Flussläufen im heutigen Maharashtra lebten. Ihr Name entstammt einer Kombination aus den tamilischen Wörtern "Nari" und "Kurava„, was so viel heißt, wie „Schakal-Menschen“ oder „Fuchs-Menschen“. In Indien sind sie bekannt als gute Jäger.

Aber heute sind sie in ihrer Existenz bedroht. Nur eine Ansiedlung kann ihr Überleben sichern und die Zukunftschancen verbessern! Ihre Kinder sollen endlich in die Schule gehen können.

Viele Familien der nomadischen Stammesgruppe wollen nun sesshaft werden.
Wie sie von der DESWOS und ihrer indischen Partnerorganisation AWARD gefördert werden, lesen Sie bitte HIER!

Unser aktuelles Projekt für Sie

Nicaragua | Gemeinsam beraten und bauen in San Gregorio

100 Familien planen mit Fachleuten


Wenn die Kleinste der Familie nach der Schule nach Hause kommt, betritt sie die völlig verrottete Hütte aus vulkanischem Stein, notdürftig ergänzt mit Wellblech, Ästen und Plastikplane. Die Hütte ist vom Herdfeuer schwarz verraucht. Es gibt keine brauchbare Toilette. Bei Regen zieht die Feuchtigkeit in die Mauern. Die löchrigen Wände bieten Unterschlupf für die Raubwanze, Überträgerin der weit verbreiteten, potentiell tödlichen Krankheit „Mal de Chagas“. Das Mäd­chen lebt im Dorf San Gre­gorio mit Mutter, Oma und Onkel. Die Großmutter Martha Gómez verkauft auf der Straße kleine Snacks, verdient damit aber sehr wenig. Zu wenig, um das Haus zu sanieren oder neu zu bauen.

Fachleute der Partnerorganisation SofoNic beraten 100 Familien wie die von Señora Gomez in San Gregorio, um ihre Wohn- und Lebensbedingungen sicher und menschenwürdig zu gestalten: Kann saniert oder muss abgerissen und neugebaut werden? Wieviel Geld kann die Familie aus ihren Einkünften beisteuern, ohne in eine Schuldenfalle zu geraten? Wieviel erdbebenresistenter Raum ist unbedingt für die Familie erforderlich? Und müssen ein Bad und eine Toilette gebaut werden? Gemeinsam mit der Familie entscheiden so die Fachleute, was letztlich mit einem qualifizierten Bautrupp und der Eigenleistung der Familie unter fachli­cher Überwachung umgesetzt wird.

Zusammen mit SofoNic und der finanziellen Unterstützung des Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ* unterstützt die DESWOS diese 100 Familien in San Gregorio.
Benötigt werden Spenden u.a. für:

  • neue Dachkonstruktion & -abdeckung je 270,- Euro*
  • Estrichböden, Aufbau neuer Wände, Fenster & Türen je                       175,- Euro*
  • Kleine Häuser oder Anbauten an bestehende Häuser je                             532,- Euro*
  • Waschhäuschen mit Toilette, bzw. Toilette im Haus je 368,- Euro*
  • Kochherde je 32,- Euro*

* Der Anteil der DESWOS beträgt 25 Prozent; 75 Prozent werden vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ kofinanziert.

Bitte unterstützen Sie Familien wie die von Señora Gomez in San Gregorio! Mit Ihrer Spende verhelfen Sie den Menschen zu einem schützenden Haus. Herzlichen Dank!

Spendenstichwort: WS 466 San Gregorio

Kontoinhaber: Deswos

Konto: 660 22 21

BLZ: 370 501 98

Sparkasse KölnBonn

Sie benötigen den Adobe Flash Player, um diesen Inhalt anzuzeigen.